333 Euro dem Förderverein des Schullandheims Winterberg

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Das Bild zeigt (v.l.) Sophia Maschelski, Fabian Recker, Irene Gromes und Yannik Lohmann.

333 Euro – soviel haben die Ahlener Jusos im Rahmen ihrer Aktion „Rent- a- Juso“ für den Förderverein des Schullandheims Winterberg erarbeitet.

Freudig nahm die Vereinsvorsitzende Irene Gromes am Freitagabend vor dem Willy-Brandt-Haus den Scheck entgegen, den der stellvertretende Juso-Vorsitzende Yannik Lohmann für sie bereithielt. „In diesem Jahr haben wir unsere Arbeitskraft wieder für einen Stundenlohn von 8,50 Euro den Ahlener Bürgern bereit gestellt“, erläuterte Lohmann die Aktion. Vor allem Gartenarbeiten und Holz stapeln seien laut der Jungsozialistin Sophia Laura Maschelski diesmal sehr gefragt gewesen. „Klar war das anstrengende Arbeit, aber das schöne ist ja, dass es für einen guten Zweck ist“, ließ Maschelski ihren Einsatz im Garten der Familie Ostbomk Revue passieren, bei dem sie den dicken Wurzeln im Kräuterbeet den Kampf ansagte. Besonders überrascht zeigten sich die Jusos von der Zahlungsbereitschaft ihrer Kunden. „Da wurde teilweise einfach mal das doppelte des eigentlich verlangten Geldes bezahlt“, stellte Schriftführer Steven Scholle erfreut beim Anblick auf die Auftragsliste fest. „Dass beim geforderten Mindestlohn Höchstlöhne gezahlt wurden, ist ja wohl eine lustige Quintessenz der Geschichte“, so Scholle. Doch so ganz richtig sei der gespendete Erlös mit der Vorgeschichte natürlich nicht, erläuterte Juso-Chef Jendrik Leismann den Betrag von 333 Euro. Da habe man ein wenig aufgestockt, um wieder den symbolischen Wert wie in den vergangenen Jahren überreichen zu können. „Egal wie, wir freuen uns riesig darüber und werden es dann zur Renovierung der Lehrerzimmer benutzen“, resümierte Gromes am frühen Abend.

 
 

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